IT Sicherheit & Zertifikate
IT-Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit haben bei Projectworx höchste Priorität. Mit einer ISO/IEC 27001:2022-zertifizierten Organisation, Hosting in deutschen Rechenzentren, umfassenden Backup-Strategien sowie modernen Authentifizierungsverfahren schaffen wir die Grundlage für einen sicheren, zuverlässigen und datenschutzkonformen Einsatz von Projectworx.
Sicherheitsstandards & Data Storage
ISO/IEC 27001:2022 Zertifizierung
MByte ist nach ISO/IIEC 27001:2022 zertifiziert – und das im vollen Scope! Der Gültigkeitsbereich des Zertifikats erstreckt sich über das gesamte Unternehmen, über die Entwicklung und den Betrieb all unserer Software-Lösungen und die damit verbundenen Prozesse und Dienstleistungen. Für unsere Kunden verpflichten wir uns zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Sicherheitsstandards und Prozesse.
Zum ISO-ZertifikatServer in Deutschland
Mbyte verwendet dedizierte Server für das Hosting von Projectworx, die bei Ionos in einem Rechenzentrum von Karlsruhe gehostet werden. Das Rechenzentrum ist nach ISO/IEC 27001, ISO 9001 und OHSAS 18001 zertifiziert.
Fragen zum Hosting stellenBackups an unterschiedlichen Standorten
Backups werden ebenfalls in einem Datastorage von Ionos gehostet, das in einem unterschiedlichen Rechenzentrum untergebracht ist.
Details zur Datensicherung anfragenGetrennte Datenbanken
Der Kunde erhält keinen eigenständigen Server sondern nutzt die Infrastruktur gemeinsam mit anderen Cloud-Nutzern von Projectworx. Die Daten liegen jedoch in getrennten Datenbanken womit keine absichtliche oder unabsichtliche Vermischung oder Zugangbarmachung möglich ist.
Abgegrenzte Netzwerke
Um sensible Daten besser zu schützen, hosten wir Test- und Entwicklungssysteme in einem separaten Netzwerk, getrennt von Anwendungssystemen. Sensible Systeme wie Datenbank-Server haben keine öffentlichen Schnittstellen und können nur intern über private Netzwerke angesprochen werden.
Authentifizierung & Zugriffssicherheit
Single-Sign-On (SSO)
Projectworx unterstützt eine flexible Authentifizierung durch die Integration externer Identitätsanbieter. Neben gängigen Providern wie Google kann insbesondere auch Microsoft Entra (Azure AD) über OpenID Connect (OIDC) eingebunden werden. Damit lassen sich bestehende Single Sign-On (SSO)-Umgebungen nahtlos nutzen. Die Benutzerverwaltung bleibt vollständig in Ihrer IT-Infrastruktur, sodass alle Nutzer zentral gesteuert und effizient administriert werden können.
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
Um den Zugriff zusätzlich abzusichern, bietet Projectworx die Möglichkeit einer Multifaktor-Authentifizierung (MFA). Dabei können Benutzer neben ihrem Passwort beispielsweise einen TOTP-Code aus einer Authenticator-App oder einen per SMS bzw. E-Mail gesendeten Einmalcode (HOTP) verwenden. Administratoren können über die Sicherheitseinstellungen festlegen, dass MFA für alle Benutzer verpflichtend aktiviert wird.
Das System sichert täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich komplett.
- In 60 Minuten Abständen wird zusätzlich differential gesichert.
- Die Differential-Sicherungen werden 3 Tage behalten
- Die täglichen Sicherungen werden 2 Wochen behalten
- Die wöchentlichen Sicherungen werden 8 Wochen behalten
- Die monatlichen Sicherungen werden 1 Jahr behalten.
- Jährliche Sicherungen werden 3 Jahre behalten.
Alle Backups werden – wie oben erwähnt – in einem eigenen Data Storage, ebenfalls bei Ionos, gesichert. Das Backup wird air-gap gesichert durchgeführt.
Es gibt zusätzlich noch eine Anonymisierungsfunktion, bei der Personennamen durch einen frei wählbaren Alias ersetzt werden. Damit bleiben Daten wie Ist-Zeiten, Aufgaben usw. für die Dokumentation erhalten, sind aber keiner realen Person mehr zuordenbar.